Das Flüstern der Elfen
 
Unsichtbare Elfen hört man flüstern
in der Nacht.

Sie erzählen sich vom Glück und der Liebe
Macht

Von Menschen welche sich finden und sich
lieben,

so wie es seit Menschengedenken immer war
geblieben!

Sie sagen dass nicht Terror und Hass darf
beherrschen die Welt,

dass nur die Liebe und Freundschaft es ist,
was für immer zählt!

Das ist was die unsichtbaren Elfen flüstern
in der Nacht,

von Freundschaft und der Liebe Macht!
 
(c) Willy Bühler
 
 
 
 
               
 

Sonnenuntergang am Meer
 
 
Langsam die rote Sonne im Meer versinkt,
seit Millionen von Jahren von der Natur gelenkt.
Auch Ebbe und Flut sich stetig wiederholen,
dies von einer höheren Macht wurde befohlen.
 
 
Staunend und überwältigt stand ich am Strand,
aus lauter Begeisterung ich kaum Worte fand.
Herrlich warm war noch der feine Sand
und ich mit nackten Füssen auf ihm stand.
 
 
Einen Sonnenuntergang am Meer zu erleben,
wird einem nicht jederzeit gegeben.
Allmählich die Dunkelheit gewann an Macht,
die Sonne verschwand und es wurde Nacht.
 
 
Am Himmel leuchteten dafür nun die Sterne,
wie viele Lichter sahen sie aus der Ferne.
So ging wieder ein schöner Ferientag vorbei
und eine grosse Wehmaut empfand ich dabei.
 
 
Denn nun war dieser Urlaub bald verflossen,
welchen ich hier hatte so sehr genossen.
Auf dieser Insel spühre ich Freude und Glück
und gerne kehre ich wieder auf diese zurück!
 
 
(c) Willy Bühler
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Am Meeresstrand
 
Unendlich gross und weit ist das Meer.
Meine Freundin, Du fehlst mir sehr
Meine Gedanken schweben in die Ferne,
mit Dir an diesem Ort sein möcht' ich gerne.
Miteinander der Melodie des Meeres lauschen,
und dabei hören die Brandung rauschen.
Unsere Freundschaft schreib ich in den Sand,
hier am grossen weiten Meeresstrand.
Doch die Worte werden nicht lange bestehen,
denn der starke Wind wird sie bald verwehen,
oder die Wellen des Meeres tragen sie fort,
in die weite Ferne hin zu einem anderen Ort.
Doch für einige Zeit man kann es lesen,
dass einmal Dein Freund ist hier gewesen.
 
(c) Willy Bühler
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wieder einmal zog der Herbst in's Land,
als Malermeister der Natur er ist bekannt.
Gelb, rot und braun seine Lieblingsfarben sind.
Er beginnt zu malen bei schon kühlem Wind.

Grüne Blätter übermalt er zuerst in gelb und rot,
noch zieren diese die Bäume und sind nicht tot.
Allmählich die Farben wechseln über zu braun,
langsam aber sicher, man bemerkt es kaum.

Unhörbar erste Blätter nun zur Erde schweben,
man sie jetzt nur noch als Laub kann erleben,
Schön ist's durch raschelndes Laub zu gehen
selbst wenn die kühlen Winde sie verwehen!

Auch die Farben der Gartenblumen verblassen
viele Vögel haben das Land bereits verlassen.
Sie sich in südlichere Gefilde haben begeben,
sie unseren Winter nicht würden überleben.

Die Morgennebel werden nun immer dichter
und die schönen bunten Wälder stetig lichter.
Herbststürme fegen über das ganze Land,
Die letzten Blätter leisten keinen Wiederstand!

Jedoch auch der Herbst hat seine schöne Zeit,
man klar in die Gegend sieht weit und breit.
Wenn ein stahlblauer Himmel über einem steht,
die Sonne scheint und ein lauer Wind noch weht!

Doch wenn letzte Blätter fallen sanft und leicht,
dann der Herbst allmählich dem Winter weicht.
Dieser mit Macht das Zepter übernimmt
die Kälte und der Frost das Wetter bestimmt!

Die Jahreszeiten gleichen sehr unserem Leben
welches einmal uns Menschen wurde gegeben.
Sie kommen und sie müssen wieder gehen,
jedoch der Wechsel bleibt für ewig bestehen
 
(c) Willy Bühler
 
 
 
 

Himmel oder Hölle

Hässliche, bösartige Fratzen,
sie alle wollen nach mir fassen.
Schreckliche Gestalten,
sie keine Gnade lassen walten.

Ein tiefer, heisser Schlund
wie ein roter flammender Mund.
In Qualen windende Gestalten,
sind in höllischen Gewalten!

Gesichter qualvoll verzerrt,
vergeblich sie sich haben gewehrt.
Dämonen ziehen mich hinunter
in das höllische Feuer runter.

Der Teufel der wartet schon,
um mir zu geben meinen Lohn.
Für ein Leben oft auch mit Qualen,
sollte ich sogar noch bezahlen!

Meine Seele sich ihm hat ergeben,
doch da fühlte ich ein leises Beben,
Ein sanftes Berühren im Rücken,
liess mich plötzlich entzücken.

Ein weisser Engel stand hinter mir
und sagte, du gehörst nicht hierher.
Komm und reiche mir deine Hand,
ich führe dich in ein schönes Land!

Hand in Hand schwebten wir nach oben,
vorbei an der Hölle wüstem Toben.
Immer höher bis zum Paradies.
Der Engel mich lächelnd verliess,

Er sagte,nun bist du am richtigen Ort,
dieser wird sein für ewig dein Hort!
Dann erwachte ich aus meinem Traum,
ob es so sein wird, weiss man kaum!

(c) Crazyman

 

 


Himmelsreiter

Gemeinsam reiten wir durch die Zeit,
der Weg ist lang und noch sehr weit.

Lauft ihr Pferdchen, lauft geschwind,
damit ihr seid so schnell wie der Wind.

Zusammen eilen wir weiter und weiter
bis hoch hinauf bis zur Himmelsleiter.

Dort oben sind auch die Wolkenpferde,
von denen es hat eine grosse Herde.

Hier herrscht eine wundersame Welt,
dicht unter dem herrlichen Himmelszelt.

Mit den Wolkenpferden sind wir allein,
werden trotzdem niemals einsam sein!

(c) Willy Bühler

 

Ritt durch die Zeit


 

Klar und deutlich sah ich Dich
im Traume reiten.
wie mit sanftem Zügeldruck Dein
Pferdchen konntest leiten!
 
Leicht und mühelos, gerade so
wie ein Schweben,
konnte ich Euch beim Ritt durch
die Zeit erleben!
 
Du und Dein Pferd eine wunderbare
Einheit waren.
Die grosse Freude die ihr hattet,
sah man an Eurem Gebaren!
 
Deutlich konnte ich erkennen Dein
liebes Gesicht,
wie Du angespannt und konzentriert
verlagerste Dein Gewicht.
 
Dann wurde es mir klar, wir waren
nicht auf unserer Erde,
denn das Pferd das Du geritten, war
eines der Wolkenpferde
.
Doch wie es so ist in jedem Traum,
ging auch dieser zu Ende
denn das plötzliche Aufwachen
brachte die unwillkommene Wende!
 
Gerne hätte ich noch weiter geträumt
diesen wundersamen Traum.
von Crazyhorses Ritt durch Zeit und Raum!

(c) Willy Bühler

 

Der Traum vom Fliegen

Ich träumte, dass ich konnte fliegen
und die Schwerelosigkeit besiegen.


Sanft und leicht hob es mich empor,
so ein Gefühl ich hatte niemals zuvor!

Ich schwebte über Täler und Berge.
Die Menschen sahen aus wie Zwerge!

Herrlich bunte Wälder ich konnte sehen
und fühlte laue Lüfte um mich wehen.

Hoch in den azurblauen Himmel hinein,
das Glücksgefühl nicht könnte schöner sein.

Wünschte dieser Traum würde nie vergehn',
das schöne Gefühl für ewig bliebe bestehn'!

(c) Willy Bühler

 

 

 

 

 

 

 


 



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