Life is Life
 
Ueber mein Leben

Die Sonne sagt dem Tag gute Nacht
und verschwindet in glutroter Pracht.
Der Tag war schön, die Luft war mild,
Der Sonnenuntergang ein herrliches Bild.

Langsam wandere ich im Abendschein
und bin mit meinen Gedanken allein.
Mein Leben erscheint mir ganz klar
und ich denke zurück was einmal war.

Mein Leben war ein stetes Auf und ab,
und hielt mich deshalb stets auf Trab.
Was ist denn der Sinn meines Lebens?
ist es sinnvoll und nicht vergebens?

Oftmals habe ich auch Fehler gemacht,
oder möglicherweise falsch gedacht.
Trotzdem will ich mich nicht beklagen,
darf mich oft erfreuen an guten Tagen.

Liebe und Freundschaft durfte ich erfahren,
in all den vielen Jahren.
So fliesst mein Leben allmählich dahin
und ich weiss, es hat auch einen Sinn.

© Willy Bühler
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das Lebensschiff
 
Noch befindet sich das Lebensschiff auf Fahrt,
 oft geschüttelt und gerüttelt durch heftige Winde.
  blieben ihm auch böse Zwischenfälle nicht erspahrt.
 die Angst vor Havarien war nicht ohne Gründe.
 
Oftmals führte der Kurs durch ein Meer der Tränen,
 auch scharfe Klippen und Kanten musste es umschiffen.
Dann stimmte der Kurs nicht überein mit den Plänen.
Oft dauerte es lange bis es dies wurde  begriffen.
 
 Dann flaute ab der Wind und die See glättete sich,.
die dunklen Wolken lichteten und der Himmel klarte auf,
 das Schiff des Lebens bekam wieder klare Sicht,
 es musste nur noch nehmen einige Wellen in Kauf. 
 
Und von nun an verlief der Kurs in ruhigen Bahnen,
während das Schiff heimwärt strebt in den sichern Hafen,
beginnt es jedoch sein baldiges Ende zu ahnen.
 für den oft falschen Kur wird man es nicht bestrafen.
 
Im sichern Hafen wartet es nun auf sein Ende,
denn das Ziel seiner Bestimmung es hat gefunden.
Für das Schiff des Lebens gibt es keine Wende
doch die Seele kann wieder gesunden.
 
(c) Willy Bühler

 

 

Trüber Tag und trüber Sinn

Wieder ein trostloser und trüber Tag,
genau so wie man ihn nicht mag.
Nebel verhangen,
und auch kein freudiges Verlangen.

Einsam und allein,
kann das Leben oftmals traurig sein.
Von keinen Freunden umgeben,
ist auch trist das Leben.

Der PC ein Ersatz nicht kann sein,
denn man ist trotzdem allein.
Doch als ich aus dem Fenster schaue,
meinen Augen ich nicht traue.

Am Himmel erscheint ein kleines Licht,
gut zu erkennen ist es noch nicht.
Doch es heller und heller scheint
mein Herz nun nicht mehr weint.

Die Sonne den Nebel durchdringt
und das Trübe auf die Seite zwingt.
Das ist wie ein Funken der Hoffnung,
und für meine Seele eine Stärkung.

Somit ich nun nicht mehr traurig bin,
mein Leben macht doch noch Sinn.
denn auf alle trüben Tage,
folgen wieder Schöne, ohne Frage!

Das ist die Hoffnung auf die ich baue,
wenn ich in die Zukunft schaue.

(c) Willy Bühler


 

 

 




Der Lauf der Zeit

Unaufhaltsam gleitet unser Leben dahin,
die Zeit muss unerbittlich weiter ziehn
Doch Sekunden, Minuten und Stunden
werden oft als zu schnell empfunden.

Rasch verliert das Leben Stück für Stück,
jeder möchte erhaschen ein bisschen Glück,
manchem gelingt es manchem aber nicht
während die Lebensuhr stetig weiter tickt.

So nehmen wir, was das Leben uns bietet,
denn auch dieses haben wir nur gemietet.
Wir sind nur zu Besuch auf dieser Welt,
wo die Dauer unseres Lebens zählt.

Glück und Unglück. Freud' und Leid.
zeigen sich stets in einem andern Kleid.
Trotzdem lassen wir uns nicht verdriessen,
wollen alles Schöne im Leben geniessen!

© Willy Bühler

 Sehnsucht nach Frieden

ehnsuchas Allerschönste in diesem Leben,
wäre endlich den Frieden zu erleben
wenn Kulturen sich zusammen schliesse
und ihm damit eine Chance liessen.
Gemeisam bekämpfen all' das Böse,
Das währe echte und wahre Grösse.
Die Menschen sollten sich besinnen
und einen Neuanfang beginnen!
Im einer Welt des Friedens zu leben,
sollte sein unser grösstes Bestreben.
Doch leider fehlt mir dazu der Glaube
denn ich sehe nie eine Friedenstaube.

(c) Willy Bühler




 Freude an der Natur
 
Beklage Dich nicht über das Leben,
das Dir einst wurde gegeben!
Erfreue Dich an schönen Dingen,
lausche wie die Vögel singen.
 
Lass sanften Wind um dich wehen,
düstere Gedanken werden vergehen.
Schaue die Blumen in ihren Farben,
Kornfelder mit ihren goldenen Garben.
 
Erfreue Dich an den grünen Wiesen,
die Düfte der Natur du sollst geniessen.
Halte alles Schlechte von dir fern.
denn gute Laune ist des Pudels Kern!
 
Dazu ein guter Freund an deiner Seite
dann wird das Leben nicht zur Pleite.
Du wirst stets die Lebensfreude spüren
und das Glück dich immer berühren!
 
(c) Willy Bühler

 

 
 
 
Der Blütenbaum
 
Staunend steh' ich vor einem Blütenbaum,
schöner sein könnte er kaum.
Rosaweisse Blüten drängen hervor
 freuen sich an dem Frühling wie nie zuvor.
 
Denn der lange Winter wollte nicht weichen,
bis der Lenz konnte setzen seine Zeichen.
 Eine warme Sonne am blauen Himmel steht,
während ein laues Lüftchen um uns weht.
 
Bienen schwirren schon emsig hin und her,
sie sammeln  Honig und arbeiten schwer.
Auch die Vögel zwitschern um die Wette,
man möchte nie verlassen diese Stätte.
 
Es grünen und blühen überall die Wiesen,
  Frühlingsblumen beginnen zu spriessen.
Lieber Frühling, Du solltest nie vergehen,
so wären stets die Blütenbäume zu sehen.
 
© Willy Bühler

 

Der Pessimist und der Optimist


Der Mensch oft in Pessimisms verfällt
und sich damit sein Leben vergällt.
Er spricht stets von traurigen Dingen
und will keine Vögel hören singen.

Im Sommer denkt er schon an den Winter,
an die Kälte welche steckt dahinter.
Er hört die bösen Nachrichten der Welt,
glaubt dass nur dieses ist was zählt.

Das ist der wahre Pessimist im Leben,
der glaubt ihm wäre kein Glück gegeben.


Der Optimist 

Er lauscht den Vögeln wie sie singen,
auch wenn der Winter Frost wird bringen.
Immer gute Nachrichten möchte er hören
und lässt sich von diesen betören.

Das ist der grosse Optimist im Leben,
der stets nur nach Gutem möchte streben!

(c) Willy Bühler

 

 

 


 

                                          Beim Zahnarzt

 
Du bist ein Arzt, aber für die Zähne,
jedoch auch Du hast grosse Pläne.
Schnell reich zu werden ist Dein Ziel
und dafür arbeitest Du hart und viel.
 
Du stocherst mit spitzem Instrument,
zuerst in meinem Mund ohne End,
steckst Watteballen in meine Backen,
spür bereits einen Krampf im Nacken.
 
Aber das Schlimmste steht mir bevor
und ich habe richtige Angst davor.
Schon hör ich ein hässliches Summen,
ab sofort gehöre ich zu den Stummen.
 
Unmöglich ist's nun etwas zu sagen,
geschweige denn was zu fragen.
Verkrampft sitz ich ohne mich zu regen,
sich zu wehren brächte keinen Segen.
 
Der Bohrer singt nun seine Lieder,
ein Krampf befällt meine Glieder.
Da plötzlich ein zuckender Schmerz,
er trifft mich fast bis in mein Herz.
 
Der Bohrer hat einen Nerv getroffen,
wünschte ich wär total "besoffen"!
Endlich die Qual hat ein Ende,
gibt meiner Stimmung eine Wende.
 
Des Zahnarztes Stimme nun ertönt,
diese ist von heute an bei mir verpönt.
Die Sitzung ist nun vorüber und aus,
und sie können gehen nach Haus.
 
  Vorbei ist all das Zittern und Beben,
es gibt wahrlich Schöneres im Leben!
 
(c) Willy Bühler

 

 

Zeit zu leben
 
Das Leben wieder lieben,
diesem einen Sinn wieder geben,
böse Geschehnisse zu verdrängen,
sich befreien von allen Zwängen.
Verlorene Freundschaften erneuern.
Das Leben in gute Richtung steuern.
Sich erfreuen an schönen Dingen,
die Vögel des Himmels hören singen.
Freiheit in der Seele und im Herzen,
vorbei mit all den Seelenschmerzen.
Hoffnungsvoll in die Gegenwart schauen,
 und auf eine bessere Zukunft bauen.
Sich Zeit zu nehmen zum Leben,
welches einem wurde gegeben.
 
(c) Willy Bühler
 

Freunde in der Not

Viele behaupten dein Freund zu sein
und lassen Dich dann trotzdem allein.
Echte Freunde sollten Dir helfen in der Not
und es betrachten als oberstes Gebot.
Und gerade bei den Seelenschmerzen,
sollten sprechen die Freundes - Herzen.
Leider ziehen sich diese oftmals zurück
und lassen Dich allein in Deinem Unglück.
Das sind Freunde die keine Freunde sind,
deren Freundschaft verweht wie im Wind!
Doch gibt es auch Menschen die sind bereit,
Dich zu unterstützen zu jeder Zeit.
Und nur an solche solltest Du Dich halten
und dabei die Gefühle lassen walten!
Das Leben ist für Dich noch nicht verloren
wirst Dich wieder fühlen wie neu geboren,
denn wenn Du hast Deine Sucht bezwungen,
dann ist Dir etwas ganz Grosses gelungen.
 
Ich wünsche Dir dazu alle Kraft der Welt!
 
(c) Willy Bühler
 
 
 
 
 
 

Das Gewissen


Leise flüstert eine Stimme in der Nacht,
sie will mir etwas sagen ganz sacht.
Schlaflos lieg ich da und kann sie hören,
sie versucht meinen Schlaf zu stören.

Rede lauter, ich versteh dich nicht
so haben deine Worte kein Gewicht.
Du sagst was ich hätte falsch gemacht,
deshalb dies mir kein Glück gebracht!

Du sprichst von mangelndem Gewissen
und ausgerechnet du willst es wissen.
Du sprichst von Fehlern die ich mache,
das ist doch gar nicht deine Sache!

Du sagst ich sollte mich mehr besinnen,
um dann wieder neu zu beginnen.
Wer bist du, dass du redest so zu mir?
Sie sagt, ich bin die innere Stimme in Dir!

Solange du lebst werde ich dich begleiten,
dich mahnen und warnen zu allen Zeiten.
Und willst du nichts von mir wissen,
lache ich, denn ich bin ja dein Gewissen!

(c) Willy Bühler

 

 

 
 
 
 
 
 
 
Uhr des Lebens
 
Unerbittlich tickt stetig die Uhr,
mit jedem Ticken ein bisschen Leben zerrinnt
und schlussendlich der Tod dann gewinnt.
 
Niemand kann das Ende des Lebens verhindern,
und eines eines Tages wird es sein soweit
und unsere Seele schwebt in die Ewigkeit.
 
Und es bleibt in uns die bange Frage,
was wohl sein wird danach.
Ist es das Ende auch von allem Ungemach?
 
Das Leben oftmals kann bitter und böse sein,
grausam und voller Ungerechtigkeiten,
welche es aber schon gab zu allen Zeiten!
 
Der Tod aber auch kann eine Erlösung sein,
wenn ein Mensch todkrank im Bette liegt
und froh dann ist wenn der Tod endlich siegt!
 
Jede Sekunde des Lebens man sollte geniessen
und auch durch das Ticken der Uhr sich nicht
lassen verdriessen.
 
(c) Willy Bühler
 
 
 

Facetten des Lebens

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt,

von uns Menschen oftmals geübt.

Liebesfreud und Liebesleid,

zeigen sich stets in einem andern Kleid.

 

Manchmal im Hoch aber oft auch im Tief,

wenn vieles nicht zusammen lief

man glaubt der Gram wird nicht vergehen

man das Trübsal nicht wird überstehen!

 

Man fühlt sich vom Glück verlassen,

und kann es meistens gar nicht fassen.

Doch öffnet sich dann zum Glück eine Tür,

man dem Schicksal dankbar ist dafür!

 

Das sind die Facetten unseres Lebens,

sie ändern zu wollen, wäre wohl vergebens.

Somit nehmen wir das Leben wie es ist

und vermeiden jeden Aerger und Zwist!

 

c) Willy Bühler
 
 
 

 

 
(

Dämmerung über der Savanne

Ueber der Savanne blutrot die Sonne untergeht.
Hell und klar schon der Mond am Himmel steht.

Allmählich schon die Stimmen der Nacht erwachen
und aus der Ferne ich höre eine Hyäne lachen.

Ein ständiges Raunen und Wispern ich hören kann,
unterbrochen vom Brüllen eines Löwen dann und wann.

Das Kreischen eines aufgeschreckten Vogels ertönt.
an das Trompeten der Elefanten habe ich mich gewöhnt!

Die seltsamsten Geräusche dringen nun an mein Ohr
und alles kommt mir seltsam und unwirklich vor.

Das ist die afrikanische Savanne beim Einbruch der Nacht,
wo plötzlich die Dunkelheit hereinbricht mit aller Macht!

(c) Willy Bühler


 

 

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Der Herr der Sterne

 

Das ist der Herrscher über die Sterne,

die wir immer nur sehen aus der Ferne!

 

Mahnend seine Hand zum Himmel weist

und seine Botschaft an die Menschen heisst,

 

Ihr Menschen, tragt Sorge zu Eurer Natur

und seid nicht so arrogant und stur,

 

denn sonst bekommt ihr die Quittung dafür,

solltet ihr zerstören Eure Natur!

 

(c) Willy Bühler

 


 

 
Dämon Schicksal

Du bist der Dämon welcher sich "das
Schicksal nennt.
dein Antlitz jedoch niemand kennt.
Du hast weder Gestalt noch ein Gesicht,
bist jedoch ein unbarmherziges Gericht.


Glück und Unglück Deine Gehilfen sind,
welche dir gehorchen immer blind.
Oft ungerecht verteilst du deine Gunst.
Böses zu geben ist für dich keine Kunst!


Du schlägst zu, wo und immer es dir passt,
wirst dabei niemals von Skrupeln erfasst.
 Reiche verwöhnst du oft mit dem Glück,
lässt dafür Arme leiden an einem Stück!

 


Gesundheit, Krankheit, Armut und Geld,
verteilst du wahllos in unserer Welt.
auch Glück und Freude du kannst geben,
die sie bekommen, freuen sich am Leben.


Man sieht dich nicht, man hört dich nicht,
doch dein Geist oft in die Seele sticht.
Deshalb, Schicksal, bist du ein Dämon.
Viele Menschen mussten es erfahren schon!


(c) Willy Bühler

 

Die Strasse des Lebens


Mit 18 hat man unendlich viele Träume,
welche oftmals zerplatzen wie Schäume.
Doch in rosa Wolken schwebt man dahin,
glaubt die junge Kraft wird nie vergehn'!


Mit 20 fühlt man sich total erwachsen,
glaubt sich stark und allem gewachsen!
Fragt. Hey wieviel kostet denn die Welt?
Ich bin es doch, der jetzt zählt.


Mit 30 wird man allmählich etwas sanfter
und die Gefühle etwas gedämpfter.
meistens eine Familie man hat gegründet,
ist bemüht dass sie in gute Bahnen mündet!


Mit 40 man entdeckt schon ein graues Haar,
nein, das ist doch überhaupt nicht wahr,
denn ich bin doch noch voll im Saft
und besser sein könnte nicht meine Kraft!


Auch mit 50 ist man fit und ganz erfahren,
hofft, das Alter man nicht sieht an Jahren.
Der Zenith des Lebens ist erst jetzt erreicht,
man gilt als tüchtig und im Beruf unerreicht.


Mit 60 die nachdrängende Jugend man spührt
und dies lässt einem leider nicht unberührt.
Aber dies ist eben der Lauf des Lebens,
diesen aufhalten zu wollen wäre vergebens!


Mit 70 man endgültig zum alten Eisen gehört,
dank Würde und Anstand es aber niemand stört.
denn auch der jüngste Mensch wird einmal alt,
weil auch ihm kein ewiges Leben wird bezahlt!


Mit 80,90, oder noch an Jahren mehr,
das hohe Alter man spürt es nun allzu sehr!
Der Tod jetzt nicht mehr lässt auf sich warten,
bringt die Seele in den himmlischen Garten!


(c) Willy Bühler

 

 

 

 

Das Schicksal eines Indianers

Einstmals er ein stolzer Krieger war
und die Rolle in seinem Stamm war klar!
Auf der Jagd er stets war der Beste,
bei seiner Rückkehr gab es jeweils Feste.

Zu jagen gab es in jener Zeit noch viel,
zu sorgen für seine Sippe war sein Ziel!
Skalps von Feinden an seinem Gürtel hingen,
er oft das Lied des Siegers konnte singen.

Doch eines Tages erschien der weisse Mann
und der Untergang seines Stammes begann.
Auf den Alkohol war er plötzlich versessen.
Der Leib und seine Seele wurden zerfressen!

Langsam und stetig sein Stamm sich auflöste
während er nur noch so vor sich hin döste.
Er auch seine Sippe nun gänzlich vergass
und der Alkohol in ihm immer weiter frass!

Eines Abends betrunken er von einem Felsen fiel.
Auf diese Art zu sterben war nicht sein Ziel.
Und im Sterben glaubte er den Manitu zu sehen,
er ihn fragte, wie konnte das nur geschehen!


(c) Willy Bühler



Gedanken am Meer


Silbern scheint der Mond über dem Meer.
Rauschende Brandung die ich liebe sehr!


Meine Gedanken schweben in weite Fernen,
hoch hinauf bis zu den funkelnden Sternen.


Sie strahlen und glitzern wie Diamanten,
so wie sie schon die Urmenschen kannten.


Und der ständige Wechsel der Gezeiten,
wird bleiben für ewige Zeiten.


So lass ich hier meine Seele baumeln,
von einem Glücksgefühl ins andere taumeln.


Wie wunderschön das Leben doch kann sein,
meine Gedanken gelten nur Dir allein!


© Willy Bühler

 

 


Herz aus Stein

Vom Leben hart geformt und geprägt
und oft an meiner Moral gesägt.
Viele Fehler ich hatte gemacht im Leben,
doch nie wurde mir vergeben!

Eine Freundschaft ich hatte verloren,
wünschte ich wäre nie geboren.
Musste leben mit dieser Schmach
und meine Gefühle lagen brach!

Fühlte mich verlassen und allein,
allmählich mein Herz wurde zu Stein.
Vor mir lag ein dunkles finsteres Tal,
es zu durchschreiten war eine Qual!

Doch am Ende sah ich ein kleines Licht,
darin erschien ein liebliches Gesicht
und das Gesicht wurde zu einer Gestalt,
mit einem Lächeln das mir galt.


Die Freundschaft ich wieder hatte gefunden,
und sie liess meine Seele gesunden.
Ich kann nun wieder froh und glücklich sein
nun mein Herz nicht mehr ist aus Stein!

(c) Willy Bühler

 

Ein Tag im Leben

Ein Lächeln am frühen Morgen
vermindert die täglichen Sorgen.

Mache ein freundliches Gesicht
umd du erscheinst in besserem Licht.

Die Menschen werden es dir danken,
 und wollen nicht mit dir zanken.

So kann ein Tag vorüber gehen,
ohne viele böse Gesichter zu sehen.

Abends kehrst du zurück nach Hause,
ohne zu sein ein grantiger Banause!

(c) Willy Bühler

 

Gottlob gibst es auch noch den Optimisten,
der versucht immer das Böse zu überlisten.
Er sieht die schönen Dinge des Lebens
und freut sich oftmals nicht vergebens.

 
 


 



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